Ö 3.0 – das Ölperium kehrt zurück

Mit dem interaktiven Wunschkonzert Ölper Zwölf Pöints und der Fortsetzung Ö2 – die zweite Staffel schufen die Jazzkantine mit ihrem Chefkoch Christian Eitner und der Autor Peter Schanz jenen kultigen Song-Contest, der Zehntausende begeisterte. Jetzt kehrt das legendäre Braunschweigical endlich zurück und wirft einen Blick in die Zukunft unsrer Stadt! Ö 3.0 – Das Ölperium kehrt zurück präsentiert einen unterhaltsamen Mix aus Science Fiction und Retro, eine kabarettistische Musik-Show mit großartigen Solisten und einer Live-Band, die ihresgleichen sucht.
Neue Braunschweigerinnen und Braunschweiger ziehen mit neuen Songs für neue Stadtbezirke in die alte Ölper-Schlacht und lassen das Publikum jeden Abend neu über „Ein neues Lied für Braunschweig“ entscheiden.

Hier gibt es das Ö 3.0 Flyer-PDF zum Download.

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Ö 3.0 - Das Ölperium kehrt zurück
23.08 - 09.09.2012 im kleinen Haus

 

Woltersbüttel

Es wird berichtet, dass im Süden der Stadt eine großflächige Gebietsreform einem Ur-Braunschweiger Lebensmittel eine goldene Zukunft beschert: in Woltersbüttel werden alte Traditionen gelebt, hier leben auch die Stars der Volksmusik: Die Zwo Tsingtaos – die beiden Brüder Helmut und Dieter Chop Sang. Der eine betreibt in dritter Generation die mittelständische Inkasso-Agentur Yellow Dragon, der andere ist mit seiner Beratungsfirma für Optimierungen im Gastrobereich Blue Lion erfolgreich. Beide sind Braunschweiger mit Leib und Seele: sie sind verrückt nach Karneval, Biergärten, Trinkritualen und all dem, was sie sich darunter vorstellen. Vor allem sind sie verdammt stolz, als vorbildlich integrierte Vertreter des chinesischen Mittelstandes in Woltersbüttel ein schmuckes Eigenheim zu bewohnen.

 

Die Wüste lebt. René auch!

Aus einer der sogenannten gut unterrichteten Quellen vernahm man etwas, was man gar nicht glauben mag, und noch weniger zu hoffen gewagt hätte: es heißt, René sei wieder dabei, jener König des schmachtenden Herrenschlagers aus den Kindertagen von Ölper. Er wirke erstaunlich jugendlich und sei keineswegs von der jopihaften Tatterigkeit eines 108jährigen gezeichnet. Es wird gemunkelt von neuen, brandheißen Frischhalte-Techniken – weniger aus dem Botox-Bereich, eher aus dem Tiefkühl-Sektor. Und René klinge „herrlich wie früher“ und gehe „ran wie immer“.